Freizeitklub für Jugendliche
|
|
Neuer Treffpunkt für 14- bis 20-Jährige mit Behinderung
|
|
Spiel, Film, Musik und Sport: Diese und weitere Aktivitäten erwarten Jugendliche mit
einer Behinderung, wenn sie im Freizeitklub der Stiftung Arkadis aktiv mitmachen. Im August 2008 ins Leben gerufen, erfreut sich das Angebot zunehmender Beliebtheit.
|
|
|
Aktive Freizeitgestaltung steht bei Jugendlichen mit einer Behinderung hoch im Kurs. Dies zeigte eine Umfrage, welche die Stiftung Arkadis durchgeführt hat. Das positive Echo motivierte die Verantwortlichen, ein Pilotprojekt für behinderte Jugendliche aus der Region Olten zu starten und das Angebot in den kommenden Jahren fest im Veranstaltungskalender zu integrieren.
|
|
|
| |
Monatlicher Treffpunkt
|
Als Treffpunkt stehen die Räumlich-keiten im Therapiezentrum der Stiftung Arkadis zur Verfügung. Seit August 2008 finden sich die Jugendlichen einmal pro Monat jeweils an einem Samstag von 10 bis 17 Uhr zu gemeinsamen Aktivitäten ein. Zur Auswahl stehen Sport, Musik,Theater, lädele, kochen und vieles mehr. Aufgeteilt in Gruppen gestalten die jungen Leute gemeinsam mit Klubleitung und Praktikanten das Tagesprogramm.
Heute stehen der Döggelikasten, Gesellschaftsspiele, gemeinsames Einkaufen, Zopfbacken, Film und Glacévergnügen bei Mc Donalds auf dem Programm. Den Mittelpunkt bildet das gemeinsam zubereitete Mittag-essen, welches die einzelnen Gruppen wieder zusammenführt. Und schon jetzt freuen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Besuch im Basler Zoo und auf die geplante Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee, welche bei einem der nächsten Treffen vorge-sehen sind.
|
|
Freundschaften schliessen
|
|
Was die Stiftung Arkadis bereits seit nahezu vier Jahrzehnten erwachsenen Menschen mit einer Behinderung mit grossem Erfolg anbietet, soll nun auch Teenagern offenstehen. Projektleiterin Franziska Haller zeigt die Ziele dieses Angebotes auf: „Wir möchten behin-derten Jugendlichen sinnvolle Freizeit-beschäftigung ermöglichen und ihnen die Gelegenheit bieten, neue Erfah-rungen zu sammeln und im Kreise Gleichgesinnter Freundschaften zu schliessen.“
|
|
Eltern entlasten
|
|
Wie die Projektleiterin weiter ausführt, soll das neu geschaffene Tages-angebot zudem den Angehörigen etwas Freiraum verschaffen. So können beispielsweise die Eltern einmal pro Monat einen Samstag frei gestalten mit der Gewissheit, dass ihr Teeny gut begleitet ist. Interessierte Jugendliche können unverbindlich und jederzeit in das Projekt einsteigen. Finanziert wird das neu geschaffene Angebot durch Beiträge der Eltern und insbesondere mit Spendengeldern.
|
|
|
|
| |
| | |
|
Programm Freizeitklub für Jugendliche 2012
|